Expertenbeitrag

 Luis Bollinger

Luis Bollinger

Co-Founder & CMO, Holo-Light

Industrielle AR-Software
Remote Engineering in Zeiten von Corona

Von Luis Bollinger 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Coronavirus erschwert es, Produktionsketten aufrecht zu erhalten, die eine persönliche Anwesenheit in Gruppen erfordern. Augmented Reality könnte virtuelles Arbeiten in den nächsten Jahren stark voranbringen. Aber ist Remote Work im Ingenieurswesen denkbar?

Kollaborative Anlagenplanung mit Augmented Reality.(Bild:  Simon Toplak / Holo-Light)
Kollaborative Anlagenplanung mit Augmented Reality.
(Bild: Simon Toplak / Holo-Light)

Während Videokonferenzen mit weit entfernten Kollegen mittlerweile inzwischen fast zum Alltag gehören, gibt es im Engineering noch sehr viele analoge Workflows. Vor allem Anwendungen, in denen große Datenmengen verarbeitet werden müssen, sind oft noch nicht zur Darstellung in virtuellen Besprechungen geeignet. Hier schafft Augmented Reality Software eine neue Lösungsumgebung.

Gemeinsam, standortunabhängig an CAD Modellen in AR arbeiten

Der Augmented Reality Engineering Space ermöglicht es hochspezialisierten Ingenieuren, ihr gefragtes Wissen sehr viel effizienter einzusetzen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung