Smartes Energiemanagement
Reduzierte Energiekosten für Öfen und Trockner dank künstlicher Intelligenz

Von Britta Hilt 3 min Lesedauer

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Wärme ist für die Produktion oft essenziell. Es müssen nicht immer 1.400 °C sein wie in der Stahlindustrie. Ebenso finden Trockner mit deutlich niedrigeren Temperaturen vielseitige Anwendung. Und auch hier kann KI helfen, die Energiekosten zu senken.

Unabhängig von der allgemeinen Entwicklung der Energiepreise ist angesichts des hohen industriellen Bedarfs nach hohen Temperaturen eine KI-basierte Verbrauchsoptimierung attraktiv.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Unabhängig von der allgemeinen Entwicklung der Energiepreise ist angesichts des hohen industriellen Bedarfs nach hohen Temperaturen eine KI-basierte Verbrauchsoptimierung attraktiv.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Wärme wird in vielen Produktionsprozessen benötigt, sei es zum Schmelzen von Metall oder zum Trocknen von Keramik-, Gips- oder Holzprodukten. Um die hohen Temperaturen zu erzeugen, ist viel Energie notwendig. Natürlich ist es die oberste Priorität, eine gute Qualität zu erzeugen. Aber oft zeigt sich auch, dass der Energieeinsatz deutlich variiert, obwohl das Material und der Maschineneinsatz nur geringen Veränderungen unterliegen.

Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Gerade in der heutigen Zeit ist es jedoch wichtig, diese unterschiedlichen Gründe zu verstehen. Augenscheinlich können das zum Beispiel klimatische Einflüsse sein. Denn es ist ein Unterschied, ob Holz getrocknet werden soll, das im Hochsommer verarbeitet wird, oder ob das Holz im Winter im Außenbereich gelagert wird. Jedoch sind die Zusammenhänge oft komplexer und hängen von unterschiedlichen, sich bedingenden, Einflüssen ab. Daher ist eine eindeutige Zuweisung oft nicht möglich.

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