Expertenbeitrag

Dipl.-Ing. Steffen Himstedt

Dipl.-Ing. Steffen Himstedt

Geschäftsführer

Reduktion von Einführungsrisiken
Raus aus der Planungsfalle, rein in die Cloud

Von MA Alexander Stark 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Unfälle mit Containerschiffen oder nicht verfügbare Computer-Chips am anderen Ende der Welt haben gezeigt, welchen dunklen Schatten auch fernen Ereignisse auf das lokale Produktionsgeschäft haben. Was bedeutet das für die Produktionsplanung der Zukunft?

Herauszufinden, welches Planungstool für welche Planung das richtige ist und wie diese zusammenspielen, ist der erste Schritt im Aufbau einer Planungsarchitektur.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Herauszufinden, welches Planungstool für welche Planung das richtige ist und wie diese zusammenspielen, ist der erste Schritt im Aufbau einer Planungsarchitektur.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Nur mit kurzfristigem Umplanen der Produktionskapazitäten konnten Hersteller auf die Lieferkettenstörungen vergangener Monate reagieren. Diese Ereignisse und sich dynamisch veränderte Märkte machen diese Kurzfristigkeit mittlerweile zur Regel statt zur Ausnahme. Doch was bedeutet Produktionsplanung eigentlich?

In den meisten Unternehmensbereichen von Industrieunternehmen finden Planungen statt, deren Ergebnis Einfluss auf die Produktionsausführung in den Werken hat. Das Vorgehen und die dahinterliegenden Prozesse unterscheiden sich dabei deutlich: Angefangen von einer Grobplanung, die sich zu allererst hauptsächlich auf Finanzkennzahlen und Umsätze der einzelnen Produktgruppen bezieht, bis hin zur konkreten Feinplanung und Einplanung einer ganz konkreten Maschine in der nächsten Schicht mit einen tatsächlich verfügbaren Werker und seinen Werkzeugen.