Arbeitsschutz 4.0
Raumluftüberwachung nach Industrie-4.0-Standard

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Die Messe „Schweißen und Schneiden“ (25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf) will TEKA, Velen, nutzen, um sich als Präventionsspezialist für die Industrie-4.0-Welt zu profilieren. Zu sehen gibt es unter anderem Neuentwicklungen rund um das smarte Raumluftmesssystem Airtracker.

Airtracker-Schulung bei TEKA(Bild:  TEKA)
Airtracker-Schulung bei TEKA
(Bild: TEKA)

„Wir sind Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und anderen Marktteilnehmern viele Entwicklungsschritte voraus. Unsere Messebotschaft lautet: Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz Metall verarbeitender Betriebe bieten, umsetzen – und das auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen“, verkündet TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken selbstbewusst. So kündigt er unter anderem zur Messe in Düsseldorf "innovative Weiterentwicklungen für den Airtracker" an.

Live-Monitoring aller wichtigen Raumluftdaten via App

Der Airtracker überwacht die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen. Als Wand-/Decken- oder Standgerät ermittelt das System ständig die Qualität der Raumluft. Mit großer Signalwirkung zeigt der Airtracker durch eine weit im Raum sichtbare LED-Beleuchtung an, ob diese unbedenklich oder grenzwertig ist. Ist die Raumluft in Ordnung, blinkt der Airtracker grün, ändert sich die Qualität, wird dies durch warnendes rot blinkendes Licht angezeigt. Dabei ist die Messung der Feinstaubbelastung äußerst genau. So wurde der Staubsensor geprüft und zertifiziert vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik). Diese geprüfte Sensorik bringt Sicherheit.

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