Transparentes Anlagenmanagement
Pumpenbauer teilt Daten mit Partnern und Kunden

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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Der Pumpenbauer Netzsch will mit digitalen Services seine Kunden noch zufriedener machen und knüpft mit dem SAP Intelligent Asset Management für seine Kunden, Partner und Dienstleister ein Geschäftsnetzwerk aus der Cloud.

Bei der Rohölförderung in Argentinien setzt man auf diese Schraubenspindelpumpe (Typ Notos). (Bild:  Netzsch)
Bei der Rohölförderung in Argentinien setzt man auf diese Schraubenspindelpumpe (Typ Notos).
(Bild: Netzsch)

Der deutsche Maschinenbau gehört mit seinen Erlösen nicht nur zur Weltspitze, er zählt auch zu den innovationsstärksten Branchen der deutschen Industrie. Im Jahr 2017 haben laut Branchenverband VDMA 58,1 Prozent der Maschinenbauer eine Prozess- oder Produktinnovation eingeführt. Das ist dringend nötig, denn in Zukunft reicht es nicht mehr, Maschinen und Anlagen zu bauen, die einen hohen technologischen Reifegrad besitzen.

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Das Internet und die Digitalisierung haben die Anforderungen der Kunden verändert. Sie erwarten digitale Zusatzservices. Beispielsweise Lösungen aus der Cloud, mit denen sich der Service verbessern lässt, eine App, dank der sich eine Anlage auch aus der Ferne steuern lässt oder ein Predictive-Maintenance-Angebot, das die Wartung auf ein neues Level hebt. Mit solchen digitalen Lösungen können Maschinen- und Anlagenbauer ihre globale Wettbewerbsfähigkeit stärken.