Anwendungsbericht
Low-Code zur Optimierung von Ausgabesystemen für C-Teile

Ein Gastbeitrag von Tina Zimmerling* 3 min Lesedauer

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Für den Mittelstand sind die hohen Initialkosten für die interne Anwendungsentwicklung mit höheren Programmiersprachen oft ein Hindernis. Um seine Prozesse kosteneffizient modernisieren zu können, verwendet das Familienunternehmen SSV-Kroschke die Low-Code-Entwicklungsplattform von Out Systems.

Zwar können sich mittelständische Unternehmen durch Digitalisierung und Automatisierung erhebliche Wettbewerbsvorteile erarbeiten, doch das muss gleichzeitig möglichst kostengünstig funktionieren.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Zwar können sich mittelständische Unternehmen durch Digitalisierung und Automatisierung erhebliche Wettbewerbsvorteile erarbeiten, doch das muss gleichzeitig möglichst kostengünstig funktionieren.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Als Anbieter einer Beschaffungslösung für das C-Teile-Management betreibt SSV-Kroschke über 190 Ausgabeautomaten, in denen C-Teile wie Zerspanungswerkzeuge, Handwerkzeuge und Arbeitsschutzprodukte für Mitarbeitende beispielsweise in Produktionsstätten von Unternehmen direkt verfügbar sind. Das Beschaffungsmanagement von SSV-Kroschke basiert auf einer Logistiklösung, die die Bestellung der einzelnen Waren für die Kunden übernimmt.

Manuelle, kleinteilige Prozesse als Herausforderung

Für diesen Ablauf ist die Überwachung der Warenbestände in den Automaten notwendig. Zuvor bedurfte es dafür die händische Analyse vor Ort, was für SSV-Kroschke und seine Kunden einerseits einen erheblichen Aufwand mit sich zog und andererseits Daten lieferte, die schnell veraltet waren. Das individuelle Kaufverhalten der Kunden war dadurch nur teilweise auswertbar. Zudem verlangsamte sich damit der gesamte Dienstleistungsprozess.