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Personenerkennung für die sichere Mensch-Maschine-Interaktion

Von Silke Höffken 2 min Lesedauer

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Mensch und Maschine arbeiten immer enger zusammen. Systeme zur automatischen Personenerkennung sollen dabei die Sicherheit der Beschäftigten gewährleisten. Nach einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet die Verknüpfung unterschiedlicher Sensorsysteme den zuverlässigsten Schutz.

Wenn sich Mensch und Roboter einen Arbeitsraum teilen, dann spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. In der Praxis erfordert jede Mensch-Roboter-Applikation eine eigene sicherheitstechnische Betrachtung.(Bild:  Pilz)
Wenn sich Mensch und Roboter einen Arbeitsraum teilen, dann spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. In der Praxis erfordert jede Mensch-Roboter-Applikation eine eigene sicherheitstechnische Betrachtung.
(Bild: Pilz)

Ob Roboter, Industriemaschine oder Baufahrzeug: Mensch und Maschine arbeiten immer enger zusammen. Die Sicherheit der Beschäftigten soll dabei durch Systeme zur automatischen Personenerkennung gewährleistet werden. Sensoren überwachen Gefahrenbereiche und ermitteln, ob sich Personen darin befinden.

Im Rahmen des Forschungsberichts „Sichere Personenerkennung in der Mensch-Maschine-Interaktion“ hat die in Dortmund beheimatete Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einzelne Verfahren bewertet. Der Bericht erläutert die Funktion der verschiedenen Sensoren und stellt Verfahren für die Personenerkennung vor. Dabei werden auch die Anwendungsgrenzen der untersuchten Verfahren aufgezeigt.

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