IT-Security Pentests: Automatisierte Sicherheitschecks als Lösung für den IT-Fachkräftemangel
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Auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen Experten im IT-Bereich. Gleichzeitig steigt die Bedrohung durch Cyberkriminalität. Wie können Unternehmen ihre Daten dennoch effizient schützen? Die Antwort kann automatisiertes Pentesting liefern. Was steckt dahinter?
Der Fachkräftemangel in der Informationstechnik hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht. Aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft geht hervor, dass es noch nie einen so hohen Fachkräftemangel in der Informationstechnik gab, wie im letzten Jahr. In Deutschland waren 2022 bundesweit rund 67.924 Stellen im IT-Bereich offen. Im Gegenzug hatten aber nur 27.136 Arbeitssuchende eine IT-Qualifikation. Grund für den gesteigerten Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist vor allem der Ausbau der digitalen Infrastruktur in allen Wirtschaftsbereichen sowie die fortschreitende Digitalisierung der gesamten Gesellschaft. Parallel zur sinkenden Zahl der IT-Fachkräfte nimmt die Cyberkriminalität zu. Die Anzahl der Cyberangriffe auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Vor allem die Digitalisierung bedingt durch die Corona-Pandemie sowie die geopolitische Lage haben diese Entwicklung beschleunigt.
Problematisch ist, dass Hacker immer professioneller vorgehen und sich zunehmend in Gruppen organisieren. Auch die Anzahl an auftretenden Sicherheitslücken nimmt stetig zu. Daher ist der Druck auf IT-Fachkräfte und IT-Abteilungen entsprechend hoch. Tagtäglich müssen IT-Administratoren lange Listen priorisierter Schwachstellen überprüfen und abarbeiten, mit denen sie von Vulnerability Management Tools auf Trab gehalten werden. Doch wie kann mit diesem Workload Schritt gehalten werden, wenn Zeit und Kapazitäten fehlen? Automatisierung kann hier die Lösung sein. Durch automatisiertes Pentesting können IT-Administratoren Ressourcen sparen, indem ihnen aufgezeigt wird, welche Schwachstellen ein tatsächlich hohes Risiko für das zu schützende Netzwerk darstellen.
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