Mehr Märkte Palagus 3D will mit Immensa mehr erreichen

Quelle: Pelagus 3D 2 min Lesedauer

Pelagus 3D, ein Joint Venture von Thyssenkrupp Materials Services und Wilhelmsen im Bereich der Additiven Fertigung, kooperiert nun mit Immensa.

Immensa, Spezialist für die digitale Produktion und Pelagus 3D, Experte in Sachen additive Fertigung, kombinieren ihre Stärken jetzt, um in der MENA-Region zu punkten. Es geht dabei um die effizientere Herstellung und Lieferung von Schiffsersatzteilen. Hier mehr dazu ...(Bild:  Pelagus 3D)
Immensa, Spezialist für die digitale Produktion und Pelagus 3D, Experte in Sachen additive Fertigung, kombinieren ihre Stärken jetzt, um in der MENA-Region zu punkten. Es geht dabei um die effizientere Herstellung und Lieferung von Schiffsersatzteilen. Hier mehr dazu ...
(Bild: Pelagus 3D)

Immensa wird als größter Anbieter für digitale Fertigung in der Region Nahost/Nordafrika (MENA) bezeichnet. Nun ist der 3D-Druck-Spezialist Pelagus 3D mit Immensa eine strategische Partnerschaft eingegangen, wie es heißt. Im Rahmen der Kooperation sollen Ersatzteile für die Schifffahrts- und Energieindustrie im Nahen Osten und in Nordafrika entwickelt werden, um das Dienstleistungsangebot zu erweitern und die Marktpräsenz dort auszubauen. Mit diesem Schritt vollzieht Pelagus 3D nach eigener Aussage eine strategische Weiterentwicklung des Geschäfts, das sich bisher vor allem auf die maritime und Offshore-Industrie fokussierte.

On-Demand-Ersatzteilfertigung für Schiffe

Die Plattform von Pelagus 3D dient in der Zusammenarbeit mit Immensa dabei als Bindeglied zwischen Kunden, wie Schiffsbetreibern und Erstausrüstern (OEMs) für die On-Demand-Ersatzteilfertigung. Das Unternehmen nutze dafür moderne additive Fertigungstechnologien sowie ein globales Partnernetzwerk, um Ersatzteile zeit- und kosteneffizienter herzustellen und zu liefern. Immensa wird als exklusiver Dienstleister für Projekte fungieren, die über die Plattform von Pelagus 3D in der Region initiiert werden, wie es weiter heißt. Die Produkte von Pelagus 3D werden dann in der dortigen Schifffahrts- und Energieindustrie vertrieben. So wollen die beiden Unternehmen ihre jeweiligen Stärken im Bereich der additiven Fertigung und des digitalen Bestandsmanagements zum Vorteil aller Beteiligten kombinieren.

Man rechnet mit einem Milliardengeschäft

Das Ziel ist es, die Prozesse in der Lieferkette zu straffen, die OEM-Netzwerke zu erweitern sowie den Service für Endkunden in der MENA-Region zu verbessern. Die Partnerschaft sei für beide Parteien in den vorgesehenen Gebieten exklusiv. Das Marktumfeld sei vielversprechend für die Partnerschaft, denn beide gingen auf Basis unabhängiger Quellen davon aus, dass sich der Anteil des Ersatzteilmarktes der Schifffahrts- und Energieindustrie, der für die kurzfristige Digitalisierung und Umstellung auf eine digitale Lieferkette geeignet sei, auf rund 18 Milliarden US-Dollar belaufe. Davon entfallen allein auf die MENA-Region über vier Milliarden. Bis zu 50 Prozent vom „Kuchen“ erhoffen sich Pelagus 3D und Immensa durch die Partnerschaft an neuen, zusätzlichen Umsatzmöglichkeiten zu sichern.

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