Cybersecurity OT-Systeme und IoT-Geräte schützen
Anbieter zum Thema
Ein effizienter Schutz von Operational-Technology-Systemen und IoT-Geräten benötigt einen umfassenden Security-Lifecycle-Ansatz. Gefordert sind einerseits die Hersteller von Maschinen, aber auch die Unternehmen als Anwender müssen mehr in Sicherheit der eingesetzten Lösungen investieren.
Vor allem die Hersteller von Maschinen, industriellen Steuergeräten (PLCs) und Anlagen, welche ihre Produkte gemäß dem Security-by-Design-Prinzip entwickeln müssen, sind für eine umfassende Sicherheit verantwortlich. Gerade für Industriespionage ist der Anlagen- und Maschinenbau ein lukratives Ziel von Cyber-Angreifern. Klar ist: Unternehmen müssen Operational-Technology (OT)-Systeme und IoT-Geräte besser schützen. Kompromisslose IT-Sicherheit ist nur mit End-to-End-Lösungen und -Services möglich, die auf einem durchgängigen Security-Lifecycle-Modell basieren.
Sicherheit beginnt mit der Geräteentwicklung
Fachliche Anforderungen und deren technische Umsetzung waren für die Hersteller von Maschinen, Produktionsanlagen, Schaltsystemen und Komponenten, beispielweise im Smart-City-Umfeld, die Richtschnur. Mit Security-Themen haben sich die Entwicklungsingenieure und Techniker bestenfalls am Rande befasst – oder dann, wenn die Systeme bereits in Betrieb waren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen