Expertenbeitrag

Dipl.-Inf. Klaus Mochalski

Dipl.-Inf. Klaus Mochalski

Geschäftsführer Rhebo GmbH

Security-Integration
OT-Sicherheit lässt sich schlank integrieren

Von Klaus Mochalski 2 min Lesedauer

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In einer vernetzten Produktionsumgebung mit Lebenszyklen von mehreren Jahren bis Jahrzehnten kann das Upgrade der Cybersicherheit zur Mammutaufgabe werden. Sinnvoll ist deshalb ein integrativer Ansatz, bei dem neue Sicherheitsmechanismen in bestehende Netzwerkkomponenten eingebettet werden.

Früher noch primär hardwarebasiert sind effektive Security-Lösungen längst als App oder Zusatzfunktion von OT-Assets verfügbar.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Früher noch primär hardwarebasiert sind effektive Security-Lösungen längst als App oder Zusatzfunktion von OT-Assets verfügbar.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Es vergeht keine Woche, in der nicht neue Schwachstellen auf industriellen Komponenten öffentlich gemacht werden. Bereits im Februar 2020 meldete Rhebo an Beckhoff Automation eine Schwachstelle auf dem Buskoppler BK9000, die für Denial-Of-Service-Angriffe ausgenutzt werden kann. Auch aus Netzwerkmonitoring-Projekten mit Anomalieerkennung wissen wir: im Durchschnitt finden sich innerhalb der ersten zwei Wochen 23 Schwachstellen und Sicherheitslücken in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik (nachfolgend kurz OT für Operational Technology). Spätestens mit den im Juni 2020 bekannt gewordenen Ripple20-Schwachstellen geraten auch IoT-fähige Geräte aller Hersteller in den Fokus.

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