Enterprise-Resource-Planning ERP-Daten für die Fertigung nutzen: Auf diese Faktoren kommt es an
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ERP-Daten sind wichtig für effiziente Geschäftsprozesse, wobei unter anderem deren Dezentralisierung und Vernachlässigung zum Problem werden können. Dieser Artikel beleuchtet zentrale Faktoren, die Unternehmen helfen, ihre ERP-Daten optimal zu nutzen.
Gerade in der Fertigungsindustrie sind ERP-Daten entscheidend dafür, ob Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizient verwalten und optimieren können. Denn aus Finanz-, Produktions- und Beschaffungsdaten sind wertvolle Erkenntnisse abzuleiten, mit denen sich Entscheidungen fundierter treffen lassen. Häufig ist das jedoch leichter gesagt als getan. Es kommt gerade dann zu Herausforderungen, wenn die relevanten Daten an verschiedenen Orten verteilt sind, was Analysen maßgeblich erschwert. Gleichzeitig geraten historische Daten in Altsystemen oft in Vergessenheit, wobei sie doch für prädiktive Analysen ein elementarer Baustein sind. Zudem können nach Fusionen und Übernahmen mehrere ERP-Instanzen ein zusätzliches Hindernis darstellen.
Geschäftskritische Fragen beantworten – was ist möglich?
ERP-Daten haben das Potenzial, in diversen Geschäftsbereichen zu helfen. So sind Informationen zum globalen Ausgabenvolumen bei den Lieferanten nicht nur für die Ausgabenoptimierung nützlich – ein ganzheitlicher Überblick stärkt auch die Verhandlungsposition und kann so auch die Margen steigern. Außerdem profitiert davon die Kostenkontrolle. Mit zentralisierten Daten lässt sich die Preisstabilität bei Lieferanten auch über verschiedene Standorte hinweg genau überprüfen und so mögliche Preisunterschiede erkennen.
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