Synchronisierte Planung
So bringen Weltmarktführer ihre Produktion und Wertschöpfungskette auf Erfolgskurs

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Steffen Himstedt 3 min Lesedauer

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In der Produktion und Supply Chain sind ungewisse Liefertermine und abweichende Plan- und Ist-Daten heutzutage nichts Ungewöhnliches. Doch durch integrierte Systeme und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit lässt sich dies verbessern. Das Ziel: eine resiliente Supply Chain.

Die wachsende Datenmenge und Komplexität in Planungs-, Produktions- und Logistikprozessen sin nur mit KI zu bewältigen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die wachsende Datenmenge und Komplexität in Planungs-, Produktions- und Logistikprozessen sin nur mit KI zu bewältigen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Integrierte und synchronisierte Planung verschafft produzierenden Weltmarktführern messbare Wettbewerbsvorteile. Sie steht für einen flüssigen Ablauf des Wertschöpfungsprozesses, geringe Fehlerquote und transparente, nachvollziehbare Prozesse. Integriertes Planen reduziert den Zeitaufwand der Abstimmungen und Unsicherheiten deutlich. Somit können sich Unternehmen intensiver mit dem Analyse- und Entscheidungsprozess auseinandersetzen und den wirklich relevanten Fragestellungen beschäftigen:

  • Wie hoch ist unsere Liefertreue und was sind realistische Potenziale?
  • Wie optimiere ich zwischen den Dimensionen Lieferzeit, Liefertreue und Plankosten?
  • Wie gering können Pufferbestände mit Blick auf den Wunsch nach Resilienz ausfallen?
  • Passen Lieferzeiten und Kundenerwartungen zusammen?
  • Sind die Wachstumsziele des Unternehmens mit der Produktionskapazität zu schaffen?

Wertschöpfungskette als End-to-End-Prozess verstehen

Für eine synchronisierte Planung ist es notwendig, die gesamten Wertschöpfungskette als Leitlinie zu nehmen und in End-to-End-Prozessen zu denken. Informationen für planungsrelevante Entscheidungen müssen abteilungsübergreifend betrachtet werden.