Virtuelle Fabrik Optimierte Prozesse dank digitaler Zwillinge
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Die Darstellungen der virtuellen Fabrik ermöglichen es Herstellern, ihre Produktionsprozesse zu modellieren, zu simulieren, zu analysieren und zu optimieren, ohne dass ein physischer Prototyp erforderlich ist.
Anstelle von persönlichen Meetings und statischen Planungsdokumenten für die Projektabstimmung ermöglichen virtuelle Fabriken eine unabhängige Kommunikation. Kritische Design- und Betriebsentscheidungen werden auf Basis von aktuellen Datengrundlagen getroffen. Während der Planung, dem Bau und der Inbetriebnahme von Anlagen werden Projektbeteiligte mithilfe von virtuellen Fabriken Designs im Kontext der gesamten Anlage und des Produktionsprozesses visualisiert. Dies ermöglicht es Planungs- und Betriebsteams, gebaute Strukturen in Echtzeit mit den virtuellen Entwürfen zu vergleichen, Fehler frühzeitig zu identifizieren und Rückmeldungen in den Überprüfungsprozess einzubeziehen, wodurch Kosten gesenkt werden. Betriebsteams integrieren ihre virtuellen Fabriken mit wertvollen Produktionsdaten aus IoT-Technologien am Edge und KI nutzen, um weitere Optimierungen voranzutreiben.
Die Rolle von Open-USD
Ursprünglich von Pixar Animation Studios erfunden, umfasst Open-USD eine Sammlung von Tools und Fähigkeiten, die die Dateninteroperabilität ermöglichen, die Entwickler und Hersteller benötigen, um ihre Digitalisierungsziele zu erreichen. Der Kern von Open-USD liegt in der flexiblen Datenmodellierung. 3D-Eingaben können von Quellanwendungen akzeptiert und mit einer Vielzahl von Daten, einschließlich CAD-Software, Live-Sensoren, Dokumentation und Wartungsprotokollen, kombiniert werden – und das alles durch eine einheitliche Datenpipeline.
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