IT-Compliance
Open-Source-Software: Warum Unternehmen eine Compliance brauchen

Von Julia Moßner 6 min Lesedauer

Ziel einer Compliance-Organisation ist es, die Risiken beim Einsatz von Software zu minimieren. Brauchen Unternehmen eine Compliance, wenn sie Open-Source-Software einsetzen oder kann man in diesem Fall den Aufwand sparen und darauf verzichten?

Augen zu und durch mag manchmal funktionieren. Beim Einsatz von Software sollte man die rechtlichen Risiken minimieren. Auch Open-Source-Software ist nicht rechtsfrei und bedarf daher wie andere Software auch einer genauen rechtlichen Betrachtung.(Bild:   / CC0)
Augen zu und durch mag manchmal funktionieren. Beim Einsatz von Software sollte man die rechtlichen Risiken minimieren. Auch Open-Source-Software ist nicht rechtsfrei und bedarf daher wie andere Software auch einer genauen rechtlichen Betrachtung.
(Bild: / CC0)

Open-Source-Software (OSS) ist Grundlagen der Digitalisierungsstrategie vieler Unternehmen und findet sich in allen Branchen und Marktsegmenten – von der Automobilbranche bis zur öffentlichen Hand. Linux, Mozilla und Wikipedia gehören zu etablierten technischen Standards, die ihren Eingang auch in die IT der großen Konzerne gefunden haben. Doch trotz der hohen Verbreitung fehlt es bei vielen Unternehmen noch an einem Open-Source-Compliance-System. Warum aber Compliance?

Open-Source-Software ist nicht rechtsfrei und nicht in der Public Domain Der Begriff „Open Source“ steht für Softwarekomponenten, die ihrem Nutzer mit dem Quellcode (Source Code) angeboten werden. Der Nutzer soll eine

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