Stammdaten-Management
Ohne Stammdaten kein vernetztes Business

Von Frank Jablonski 7 min Lesedauer

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Daten sind Grundlage für unternehmerischen Erfolg - das gilt umso mehr in Zeiten von Losgröße 1 und Industrie 4.0. Dennoch: Viele kleine und mittlere Unternehmen wirtschaften mit veralteten, falschen und unstrukturierten Stammdaten. Hilfe tut not.

(Bild:   / CC0)
(Bild: / CC0)

Wer mit einem schon lange nicht mehr aktualisierten Navi unterwegs ist, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verfahren, zu spät ankommen oder den Weg überhaupt nicht finden. Ganz ähnlich ist es mit den Stammdaten eines Unternehmens: Betriebe, die Adressen von Kunden und Lieferanten, Produkt- und Anlagendaten nicht hegen und pflegen, finden sich über kurz oder lang in einer vernetzten Industriewelt nicht mehr zurecht. „Digitalisierte Produktion und Industrie 4.0 gehen nicht ohne wirksames Stammdatenmanagement“, konstatiert Volker Schnittler, Referent für Unternehmenssoftware beim Branchenverband VDMA.

Unter Stammdaten verstehen Fachleute alle zustandsorientierten Informationen, die der Identifizierung und Beschreibung von realen Geschäftsobjekten dienen: von Auslaufsteuerung bis Zolltarifnummer, von Arbeitsplan bis Zahlungsbedingungen. Stammdaten bilden die Grundlage für Planung, Steuerung und Controlling. Erst sie ermöglichen effiziente Produktion, korrekte Abwicklung von Aufträgen und die Erfüllung behördlicher Vorgaben. Sie mindern das Risiko für Lieferengpässe, Produktionsfehler und Forderungsausfälle.

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