Künstliche Intelligenz
Ohne hochwertige Daten, keine hochwertige KI – Thyssenkrupp stellt KI Alfred vor

Von Linda Bergmann 3 min Lesedauer

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Bereits seit einem Jahr ist bei Thyssenkrupp Materials Services die KI Alfred im Einsatz, die dem Unternehmen den Anschluss an die Zukunft sichern soll, indem es Produktion, Lieferung und Angebotsportfolio optimiert und somit auch die Kundenzufriedenheit steigert.

Künstliche Intelligenz ebnet den Weg in die Produktionsoptimierung und -steigerung.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Künstliche Intelligenz ebnet den Weg in die Produktionsoptimierung und -steigerung.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Gut ein Jahr lag zwischen Projektstart und dem regulärem Arbeitseinsatz von Alfred, der Künstlichen Intelligenz von Thyssenkrupp Materials Services, die nach dem Unternehmensgründer Alfred Krupp benannt wurde. Ähnlich wie beim Namensvetter laufen auch bei Alfred alle Informationen zusammen, mit der Zielsetzung, Prozesse wirtschaftlicher zu gestalten und Mitarbeiter zu unterstützen.

Im Detail bedeutet das, die KI unterstützt bei der dynamischen Verwaltung des globalen Logistiknetzwerkes mit 271 Lagerstandorten sowie mehr als 150.000 Produkten und Services. Somit können Transportwege optimiert werden, was schließlich darin resultiert, dass der Transport von tausenden Tonnen Material pro Jahr eingespart sowie ferner eine schnellere Verfügbarkeit von Werkstoffen am richtigen Standort gewährleistet werden kann.