Metall-3D-Druck Nikon SLM Solutions kooperiert mit Materialise

Quelle: Pressemitteilung Nikon SLM Solutions 1 min Lesedauer

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Nikon SLM Solutions und Materialise wollen gemeinsam Build-Prozessoren (BP) entwickeln, die auf die Metall-3D-Drucker von Nikon SLM Solutions zugeschnitten sind, und diese nahtlos in die Materialise CO-AM-Plattform integrieren.

Bei den NXG-Maschinen arbeiten zwölf Laser mit jeweils bis zu 1 kW Leistung gleichzeitig. Für diese und weitere SLM-3D-Drucker werden jetzt Materialise Build-Prozessoren entwickelt.(Bild:  SLM Solutions)
Bei den NXG-Maschinen arbeiten zwölf Laser mit jeweils bis zu 1 kW Leistung gleichzeitig. Für diese und weitere SLM-3D-Drucker werden jetzt Materialise Build-Prozessoren entwickelt.
(Bild: SLM Solutions)

Mit seinen NXG-Maschinen positioniert sich Nikon SLM Solutions als Anbieter von hochproduktiven Metall-3D-Druckern für die Großserienfertigung. Diese 3D-Drucker verfügen über zwölf 1-kW-Laser und den größten Bauraum der Branche. Das große Druckvolumen erfordert aber auch die Verarbeitung eines erheblichen Datenvolumens, was die Rechenzeiten verlängert und so den schnellen Arbeitsablauf des additiven Fertigens behindert. Die Überbrückung dieser Lücke zwischen Datenaufbereitung und tatsächlichem Druck ist entscheidend, um das volle Produktivitätspotenzial auszuschöpfen. Nikon SLM Solutions und Materialise wollen jetzt mit Build-Prozessoren (BP) der nächsten Generation diesen Engpass beheben und AM-Anwendern die Möglichkeit geben, ihren 3D-Druckprozess nach ihren Anforderungen zu modifizieren. Wie Nikon SLM Solutions mitteilt, ist der neuartige Build-Prozessors für NXG- und alle SLM-Maschinen-Kunden des Unternehmens geplant, die Materialise-Softwarelösungen einsetzen.

Materialise Build-Prozessoren steigern die Prozesseffizienz

Ein Build-Prozessor verbindet den 3D-Drucker mit einer Datenaufbereitungssoftware wie Materialise Magics. Nach der Datenaufbereitung muss ein umfangreiches Datenvolumen verarbeitet werden, um die erforderlichen Informationen für die Herstellung der Teile durch den 3D-Drucker zu liefern. Laut Nikon SLM Solutions beschleunigen die bevorstehenden Materialise BPs diese Phase und bieten AM-Anwendern die Flexibilität, Prozessparameter anzupassen, um die Anwendungsergebnisse zu optimieren.

Konnektivität mit Materialise CO-AM

In Verbindung mit den Materialise BPs werden die Anwender von Nikon SLM Solutions die direkte Maschinenkonnektivität mit der Materialise CO-AM Softwareplattform über SLM.Link, die offene Plattform-Kommunikationsschnittstelle von Nikon SLM Solutions, erlangen. CO-AM erleichtert es Anwendern, ihre 3D-Drucker in bestehende Produktionssysteme zu integrieren und den AM-Workflow von der Auftragsannahme bis zur Auslieferung zu verfeinern. Die Softwareplattform bietet Zugang zu Zusatzlösungen von Materialise und Drittanbietern, darunter CO-AM-Partnerlösungen für Designautomatisierung, Massenanpassung, automatisierte Etikettierung und verschiedene Nachbearbeitungstechnologien. CO-AM ermöglicht es AM-Anwendern, Technologien verschiedener Maschinenbauer über eine einzige Plattform zu verbinden und zu verwalten.

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