Globale Führung Humanoider Neura Robotics und Robert Bosch Robotics bauen humanoide Roboter

Quelle: Neura Robotics 2 min Lesedauer

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Neura Robotics, Pionier für humanoide Robotik und Physical AI, und Robert Bosch Robotics bündeln jetzt ihre Kräfte für humanoide Roboter „Made in Germany“ ...

Zweibeinige Automatisierungsrevolution aus Europa! Neura Robotics und Robert Bosch Robotics kombinieren ihr Know-how, um humanoiden Robotern den Weltmarkt zu erschließen ...(Bild:  Neura Robotics)
Zweibeinige Automatisierungsrevolution aus Europa! Neura Robotics und Robert Bosch Robotics kombinieren ihr Know-how, um humanoiden Robotern den Weltmarkt zu erschließen ...
(Bild: Neura Robotics)

Neura Robotics – kurz Neura – und Robert Bosch Robotics gehen eine strategische Technologie- und Entwicklungspartnerschaft ein, um aus Deutschland heraus die industrielle Skalierung von humanoider Robotik und Physical AI gemeinsam voranzutreiben, wie man von Neura erfahren darf. Damit verbinde man die Innovationsgeschwindigkeit und Plattformtechnik eines europäischen Scale-ups mit der Innovationskraft und Fertigungsexzellenz eines weltweit führenden Technik-Players. Humanoide Robotik gelte demnach als die nächste technische Revolution, die etwa vergleichbar mit der Einführung des PCs oder von Smartphones sei. Damit will man Europa zu einem führenden Markt für humanoide Roboter machen, um einen Gegenpol zu China und den USA zu setzen. Folgende Aspekte zählen bei dem Vorhaben zu den zentralen Aufgaben:

  • Gemeinsam will echte Arbeits-, Bewegungs- und Umgebungsdaten in Bosch-Werken mithilfe von Sensoranzügen sammeln. Denn solche physischen Trainingsdaten für humanoide Roboter seien rar und deshalb sehr wertvoll. Sie gelten als Schlüssel, mit dem humanoide Roboter schnell, effizient und massenhaft einsatztauglich gemacht werden können;
  • Im Rahmen der Partnerschaft werden Bosch und Neura auch auf künstliche Intelligenz (KI) basierende Basis- und Funktionssoftware sowie User Interfaces entwickeln;
  • Bosch unterstützt Neura bei der Industrialisierung, was von der Optimierung der Fertigungsprozesse bis hin zur Software-Skalierung reicht.

Das besondere Roboterökosystem von Neura

Neura verfolgt mit seinem Robotikökosystem, dem sogenannten Neuraverse, übrigens einen radikal offenen Ansatz, bei dem jeder humanoide Roboter nicht isoliert lernt, sondern Teil eines Netzwerks ist, in dem Fähigkeiten, Daten und Modelle geteilt werden. Durch Software-Updates und KI verbessere sich die gesamte Flotte permanent. In Kombination mit dem Fertigungs-Know-how von Bosch entstehe sozusagen ein Feedback Loop, der Innovationen im gesamten Robotikökosystem beschleunigen könne. Und mit einem Auftragsbestand von derzeit über einer Milliarde Euro baut Neura parallel skalierbare Produktionskapazitäten auf. Der Neura-COO Jens-Knut Fabrowsky, der die Industrialisierungskompetenz von Bosch aus seiner langjährigen Tätigkeit dort kenne, verantworte nun den Aufbau globaler Fertigungsstrukturen in dieser entscheidenden Phase.

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