LoRaWAN-Pioniere Neu Anspach hat den IoT-Vollausbau erreicht

Quelle: Pressemitteilung von Beilquadrat 1 min Lesedauer

Neu-Anspach im Taunus vernetzt das gesamte Stadtgebiet mit moderner Funktechnologie. So entstand eine Smart City mit LoRaWAN-Vollabdeckung.

Ganz Smartcity! Neu-Anspach im Hochtaunus ist stolz. Denn die Stadt hat es jetzt geschafft, eine LoRaWAN-Vollabdeckung zu erreichen. Hier baut man eins der Funksysteme auf den Turm der hiesigen Feuerwehr.(Bild:  melita.io)
Ganz Smartcity! Neu-Anspach im Hochtaunus ist stolz. Denn die Stadt hat es jetzt geschafft, eine LoRaWAN-Vollabdeckung zu erreichen. Hier baut man eins der Funksysteme auf den Turm der hiesigen Feuerwehr.
(Bild: melita.io)

Als einer der ersten Städte im Hochtaunuskreis hat Neu-Anspach den IoT-Vollausbau mit umfassender LoRaWAN-Funktechnologie realisiert. Geplant und umgesetzt wurde das Vorhaben mit dem Wehrheimer Spezialisten für smarte Funkkommunikation, der m2m Germany, und dem LoRaWAN-Netzbetreiber melita.io aus Berlin. Zusammen mit der hiesigen Feuerwehr wurden für das Vorhaben Gateways auf verschiedenen Gebäuden installiert. Die Geräte sind nicht größer als ein Schuhkarton und strahlen das Funksignal ab, das eine Verbindung zu den Sensoren herstellt. Trotz der hohen Reichweite des Funksignals sei die Belastung weitaus geringer als bei einem Funkfestnetz für Telefone.

Bereits Anfang des Jahres hatte die Stadt mit den beiden Partnern den Grundstein gelegt und mit einer Antenne samt mehreren Sensoren im Stadtteil Westerfeld ein Frühwarnsystem installiert, um auftretende Überschwemmungen rechtzeitig zu erkennen, wie es heißt. Die Pegelstände würden seither umgehend an die Feuerwehr oder den örtlichen Bauhof geleitet.

Von Wasserzählerauslesung bis Bodenfeuchtemessung

Nach dem ersten Schritt im Frühjahr haben sich alle Beteiligten nun für einen flächendeckenden Ausbau des Funknetzwerks entschieden. Damit schlug man ein weiteres Kapitel in der Ausrichtung der Stadt Neu-Anspach in die digitale Zukunft auf. Der Ausbau des Netzwerks biete die Möglichkeit, verschiedene Sensoren anzuschließen und Informationen zu sammeln, zu analysieren und aufzubereiten.

So sieht die Funkfeldsimulation für die LoRaWAN-Abdeckung im Bereich Neu-Anspach aus.(Bild:  melita.io)
So sieht die Funkfeldsimulation für die LoRaWAN-Abdeckung im Bereich Neu-Anspach aus.
(Bild: melita.io)

Die Anwendungen gelten als vielfältig und bieten zahlreiche Potenziale für die Stadt selbst und ihre Unternehmen. Egal, ob fernauslesbare Wasserzähler, Sensoren zur Messung der Feuchtigkeit des Bodens für Pflanzen, die Darstellung von belegten Parkplätzen oder die Steuerung von Beleuchtung an Straßen – viel ist möglich. Auch ließen sich durch „intelligente“ Heizungssteuerung beträchtliche Einsparpotenziale erzielen.

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