Mit Digitalisierung zur Nachhaltigkeit
Die unverzichtbare Rolle digitaler Ökosysteme bei der Nachhaltigkeitsumsetzung

Ein Gastbeitrag von Marco Fuhr 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit in die eigene Wertschöpfung und Berichterstattung zu integrieren. Digitale Ökosysteme, künstliche Intelligenz und Branchenkooperationen können dabei helfen, die komplexen Anforderungen effizient zu bewältigen.

Die große Bedeutung von transparenten unternehmensübergreifenden Daten lässt sich auch auf die Nachhaltigkeitstransformation übertragen. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die große Bedeutung von transparenten unternehmensübergreifenden Daten lässt sich auch auf die Nachhaltigkeitstransformation übertragen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Durch die fortschreitende Digitalisierung und die stetig wachsenden Datenmengen wird es unverzichtbar, Datensilos unternehmensübergreifend aufzulösen, um ein optimales Gleichgewicht zwischen Kosten, Verfügbarkeit und Qualität zu erreichen. Hätte man beispielsweise während der Corona-Pandemie unter anderem Daten über Lagerbestände, Produktionspläne und verfügbare Kapazitäten ausgetauscht, hätte dies zur Stabilisierung des Gesamtsystems beitragen und die ausufernde Lagerhaltung verhindern können.

Die große Bedeutung von transparenten unternehmensübergreifenden Daten lässt sich auch auf die Nachhaltigkeitstransformation übertragen. Unternehmen müssen für sich – oder besser in Branchenverbänden – definieren, welche Nachhaltigkeitsthemen für sie relevant sind. Wenn es an die Umsetzung geht, sind allerdings die unternehmenseigenen Möglichkeiten begrenzt und es besteht die Notwendigkeit, neben unternehmensinternen Daten auch auf externe Informationen zurückzugreifen, um alle Anforderungen entsprechen zu können.