KI-Innovationswettbewerb
Nachhaltiger Wirtschaften mit künstlicher Intelligenz

Von Dr. Steffen Wischmann* 3 min Lesedauer

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Mit KI können statistische Zusammenhänge in komplexen Datenmengen gefunden werden. Dadurch lassen sich Effizienzgewinne erzielen, die für ein nachhaltigeres Wirtschaften und besseren Umweltschutz genutzt werden können. Dieses Potenzial veranschaulicht der KI-Innovationswettbewerb des BMWK.

Allein in Deutschland werden jährlich Millionen Tonnen von Lebensmitteln weggeschmissen, bevor sie beim Konsumenten landen können. Mit KI könnten jedoch bessere Prognosen zum Bedarf erstellt und somit nachhaltiger gewirtschaftet werden.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Allein in Deutschland werden jährlich Millionen Tonnen von Lebensmitteln weggeschmissen, bevor sie beim Konsumenten landen können. Mit KI könnten jedoch bessere Prognosen zum Bedarf erstellt und somit nachhaltiger gewirtschaftet werden.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Der Klimawandel erzwingt als globale Herausforderung einen Perspektivwechsel der Art und Weise, wie wir leben und wirtschaften. Dieser veränderte Sichtweise trägt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Rechnung, indem es das Leitbild der sozialen Marktwirtschaft um einen ökologischen Ordnungsrahmen erweitert.

Auch die „ökologisch-sozialen Marktwirtschaft“ verfolgt das Ziel, Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und seinen Bürgern ein hohes Maß an Wohlstand zu bieten. Eingebunden in dieses Ziel ist nun aber auch die Berücksichtigung der planetaren Ressourcen und der Schutz globaler Umweltgüter wie dem Klima oder der Biodiversität.

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