Mit dem IoT zu mehr Nachhaltigkeit Nachhaltiger dank Kreislaufwirtschaft: 5 Beispiele aus der Fertigung
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Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiges Nachhaltigkeitskonzept, das mithilfe von intelligenten Technologien auch in der Fertigung umsetzbar ist. Das Internet of Things bietet verschiedene Möglichkeiten, um bestehende Ressourcen effizienter zu nutzen.
Für nachhaltiges Wirtschaften gibt es keine Patentlösung, aber verschiedene Technologien, die dazu beitragen können. Eine davon ist das sich kontinuierlich weiterentwickelnde Internet der Dinge in Kombination mit modernen Hybrid-Edge-Cloud-Architekturen. Integrierte IoT-Systeme können schon heute mehr als nur Daten erfassen und austauschen – und ständig kommen neue Möglichkeiten hinzu. Bereits in naher Zukunft wird es digitale Modelle geben, die jede Komponente in der Fertigung monitoren und in Echtzeit analysieren. Systeme mit integrierten ML-Funktionen (Maschinelles Lernen) sind sogar in der Lage, komplexe Bilder zu analysieren und Veränderungen nicht nur aufzuzeichnen, sondern aktiv darauf zu reagieren.
Über den gesamten Lebenszyklus von Produkten hinweg eingesetzt, fördern IoT-Systeme in Verbindung mit Hybrid-Edge-Architekturen das Recycling und die Wiederaufbereitung von Produkten und verlängern auf diese Weise deren Nutzungsdauer. Zudem erhöhen sie die Energieeffizienz und überbrücken damit die Zeit, bis der Betrieb vollständig auf erneuerbare Energie umgestellt hat. Dank ihrer vielfältigen Möglichkeiten, Daten und Prozesse in der Fertigung zu überwachen, zu steuern und zu optimieren, unterstützen moderne Cloud-basierte Architekturen unter anderem ein wichtiges Nachhaltigkeitskonzept: die Kreislaufwirtschaft.
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