Kommentar
Mit welchen KI-Investments Anleger jetzt profitieren können

Ein Gastkommentar von Erling Kise* 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Künstliche Intelligenz bestimmt gerade die Schlagzeilen und dringt in immer mehr Lebensbereiche vor. Der gesamte KI-Bereich ist daher aktuell auch für Privatanlangen interessant. Wo lohnt sich ein Investment?

Künstliche Intelligenz ist längst auch für Geldanlagen ein attraktives Feld, es lohnt sich daher, mit dem Markt zu beschäftigen.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Künstliche Intelligenz ist längst auch für Geldanlagen ein attraktives Feld, es lohnt sich daher, mit dem Markt zu beschäftigen.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Aus heutiger Sicht dürfte der gesamte Technologiesektor als großer Gewinner aus dem KI-Rennen hervorgehen. Entscheidend ist dabei der Zugang zu Daten, der die Spreu vom Weizen trennen wird. Unternehmen, die über einen einzigartigen Datensatz und Zugang zu Kapital verfügen, können eigene KI-Projekte entwickeln.

Chat GPT hat einen regelrechten Hype um künstliche Intelligenz ausgelöst. Die Sprachsoftware brauchte nur zwei Monate, um von Null auf 100 Millionen Nutzer zu wachsen. Microsoft investierte zehn Milliarden Dollar in den Chatbot-Softwareanbieter Open AI und verknüpfte dessen Technologie mit seiner Suchmaschine Bing. Der kalifornische Softwaregigant integriert Chat GPT in alle Office-365-Anwendungen, was zu erheblichen Produktivitätssteigerungen führen soll. Das Risiko ist gering, da Microsoft nur einen sehr kleinen Anteil am Suchmaschinenmarkt hat und somit wenig zu verlieren hat.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung