KI-Infrastruktur Mit neuen KI-Methoden Rohstoffe und Kosten sparen

Von Gerhardi 1 min Lesedauer

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Die skalierbare KI-Infrastruktur des Softwaresystems Detact analysiert und reduziert Ausschuss und sorgt für mehr Prozesstransparenz bei Spritzguss und Galvanisierung. Die Firma Gerhardi setzt sie in der Kunststofftechnik ein. Dadurch will das Unternehmen den Verbrauch von Rohstoffen senken.

Durch den Einsatz von KI will Gerhardi den CO2-Fßabdruck des Unternehmens reduzieren.(Bild:  Gerhardi)
Durch den Einsatz von KI will Gerhardi den CO2-Fßabdruck des Unternehmens reduzieren.
(Bild: Gerhardi)

Um Kosten zu senken will Gerhardi Polycarbonat, Kupfer, Nickel, Chrom und CO2 einsparen. Dazu setzt der Oberflächen-Spezialist das Softwaresystem Detact bei der Fertigung von 2-Komponententeilen mit durchscheinenden Bereichen ein. Dabei soll Detact die mehrstufigen Spritzguss-. und Galvanik-Prozesse vollautomatisch überwachen, analysieren und visualisieren. Durch diesen Prozess können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Herstellungsschritte der Bauteile einzeln zurückverfolgen.

Mehr Transparenz: KI sammelt und analysiert Daten

Detact verfügt über Analysemethoden für die Galvanisierung, die alle Wechselwirkungen erkennen und visualisieren und dadurch erkennen können, ob sie einen Einfluss auf die Qualität der Bauteile haben. Durch diese Daten erhalten die Anwendenden eine höhere Prozesstransparenz und mehr Wissen, um den Anteil von NIO-Teilen trotz steigendem Rezyklateinsatz nachhaltig zu senken. Durch den Einsatz dieser KI kann Gerhardi Qualitätseinbußen wie Schlieren, Pickel oder Poren vermeiden und die Qualität einhalten, die von Automobilbauern vorgegeben ist.

Nikolas Schwarzelmüller, Leiter im Bereich Unternehmensentwicklung bei der Gerhardi Kunststofftechnik GmbH legt laut eigener Aussage Wert auf hohe Qualität und effiziente Prozesse. „Mit der KI-Infrastruktur von Symate haben wir nun eine Lösung gefunden, die kritische Aufgaben weitgehend automatisiert. Dabei hat sich schnell gezeigt, dass die Prozesse allein durch die Prozesstransparenz und die Detact-Apps wesentlich stabiler laufen“.

Laut Pressemitteilung geht Gerhardi davon aus, dass sich mit Hilfe von Detact circa 140.000 Euro jährlich einsparen lassen. Außerdem erhofft sich das Unternehmen Einsparungen von 12 Tonnen Material und eine Reduktion des jährlichen CO2-Ausstoßes von 85 Tonnen.

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