Digitale Transformation
Mit Low-Code weg von Papierbergen - hin zu App-Fabriken

Von Christoph Garms* 4 min Lesedauer

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Digitalisierung ist in Deutschland teilweise ein schwieriges Thema. Oft heißt es, die Maßnahmen seien zu umfangreich und nur durch IT-Profis umsetzbar. Angesicht der Verfügbarkeit von Low-Code-Tools wir der Mangel an Entwicklern jedoch zunehmend zur Ausrede.

Noch hat die Digitalisierung viele Behörden oder Schulen noch nicht durchdrungen. Mit Low-Code-Anwendungen könnten Papierberge aber bald der Vergangenheit angehören.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Noch hat die Digitalisierung viele Behörden oder Schulen noch nicht durchdrungen. Mit Low-Code-Anwendungen könnten Papierberge aber bald der Vergangenheit angehören.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Den deutschen Schulen wird an jeder Ecke vorgeworfen, sie sein in der Digitalisierung nicht weit genug. Innerhalb einer Umfrage durch den IT-Dienstleiter Rednet, stellte sich heraus, dass tatsächlich jede fünfte Schule in Deutschland kein WLAN zur Verfügung hat. Die Erfahrungen vieler Eltern während der Home-Schooling-Zeit der Pandemie tun hier ihr Übriges.

Diese Vorwürfe scheinen also durchaus berechtigt. Doch Deutschlands Schulen sind in dieser Hinsicht nicht die einzigen Übeltäter, auch in den Ämtern und Krankenhäusern stellt sich der Fortschritt nur schleppend ein. Dabei gibt es durch Low-Code Anwendungen schon länger Möglichkeiten, um Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen und Prozesse schneller zu digitalisieren.