Industrie 4.0
Mit IoT und Augmented Reality – Kompetente Unterstützung genießen, statt im Kabelsalat stochern

Von Lukas Baur* 4 min Lesedauer

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Für Unternehmen bietet das IIoT im Service-Bereich neue Geschäftsmöglichkeiten, unangetastete Effizienz-Potenziale und Wettbewerbsvorteile – und der Kunde freut sich auch. Wie das aussehen kann, erfahren Sie hier.

IoT und AR gehen Hand in Hand und helfen Unternehmen so, Probleme auch ohne Personal vor Ort zu lösen und ihre Effizienz zu steigern.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
IoT und AR gehen Hand in Hand und helfen Unternehmen so, Probleme auch ohne Personal vor Ort zu lösen und ihre Effizienz zu steigern.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) hat im Kontext von Industrie 4.0 beziehungsweise der smarten Fabrik Einzug in viele deutsche Fertigungshallen gefunden. So zeigt eine Studie von IDC , dass vor allem die Industrie und industrienahe Wirtschaftszweige sowie besonders Großunternehmen die Nase vorne haben, wenn es um die Umsetzung und konkrete Pilotierung von IoT-Initiativen geht. Doch damit das Zusammenspiel aus Sensoren, Maschinen und Daten funktioniert, muss die Technik reibungslos arbeiten. Doch was, wenn diese mal streikt?

Wenn in der analogen Werkshalle eine Sirene und ein Alarm los geht, heißt das für Techniker: suchen und rennen. Anlagen händisch und vor Ort auf Störungen überprüfen zu müssen, bedeutet Spurensuche im Kabeldschungel und Maschinenlabyrinth. Ist es nur ein loser Stecker? Hat ein Kabel einen Bruch? Ist ein Maschinenteil überhitzt? Allein die Diagnose der Störung kann einiges an Zeit beanspruchen, in der möglicherweise ganze Produktionsstraßen stillstehen müssen. Und dann muss der Fehler auch noch behoben werden, bevor alles wieder rund läuft. Das kostet das Unternehmen Geld und Zeit und den Techniker Nerven.