Expertenbeitrag

 Elisabeth Schloten

Elisabeth Schloten

Geschäftsführerin, ECBM GmbH

Intelligente Helferlein
Mit IoT gegen Corona

Von Elisabeth Schloten 3 min Lesedauer

Auch wenn mit der Zulassung verschiedener Impfstoffe ein Rückgang der Covid-Infektionen zu erwarten ist, hat das vergangene Jahr gezeigt, dass auch technische Lösungen, die auf dem Internet of Things basieren, helfen können – und das nicht nur bei der Aufrechterhaltung des Anlagenbetriebs.

In der Industrie haben die vergangenen Monate das Potenzial von IoT-Technologie nochmals verdeutlicht, andere Branchen können jedoch auch profitieren.(Bild:  ECBM GmbH)
In der Industrie haben die vergangenen Monate das Potenzial von IoT-Technologie nochmals verdeutlicht, andere Branchen können jedoch auch profitieren.
(Bild: ECBM GmbH)

Das Internet der Dinge nimmt jetzt erst richtig Fahrt auf. Turbo-Beschleuniger für die intelligenten Lösungen ist – ausgerechnet – die Corona-Pandemie. Auch wenn bei vielen Unternehmen die Liquiditätssicherung nach wie vor oberste Priorität hat, gewinnen daneben KI-basierte und IoT-Lösungen immer mehr an Bedeutung. Eröffnen sie doch vielfach Wege aus der Krise, und sorgen daneben für schlankere, effizientere Prozesse. Auch in anderen nicht-industriellen Bereichen helfen IoT-Lösungen, die Pandemie ein wenig beherrschbarer zu machen.

Relevanz von IoT und KI bestätigt

Mehr als 45 Prozent aller KMU, so stellte im Mai eine von Microsoft beauftragte Techconsult-Studie fest, halten KI und IoT trotz Pandemie weiterhin für wesentlich. Sie setzen der Studie zufolge vor allem auf eine „Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse“ (41,8 Prozent) oder eine „innovative Produkt-Weiterentwicklung“ (39,8 Prozent).