Intelligente Helferlein Mit IoT gegen Corona
Auch wenn mit der Zulassung verschiedener Impfstoffe ein Rückgang der Covid-Infektionen zu erwarten ist, hat das vergangene Jahr gezeigt, dass auch technische Lösungen, die auf dem Internet of Things basieren, helfen können – und das nicht nur bei der Aufrechterhaltung des Anlagenbetriebs.
Das Internet der Dinge nimmt jetzt erst richtig Fahrt auf. Turbo-Beschleuniger für die intelligenten Lösungen ist – ausgerechnet – die Corona-Pandemie. Auch wenn bei vielen Unternehmen die Liquiditätssicherung nach wie vor oberste Priorität hat, gewinnen daneben KI-basierte und IoT-Lösungen immer mehr an Bedeutung. Eröffnen sie doch vielfach Wege aus der Krise, und sorgen daneben für schlankere, effizientere Prozesse. Auch in anderen nicht-industriellen Bereichen helfen IoT-Lösungen, die Pandemie ein wenig beherrschbarer zu machen.
Relevanz von IoT und KI bestätigt
Mehr als 45 Prozent aller KMU, so stellte im Mai eine von Microsoft beauftragte Techconsult-Studie fest, halten KI und IoT trotz Pandemie weiterhin für wesentlich. Sie setzen der Studie zufolge vor allem auf eine „Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse“ (41,8 Prozent) oder eine „innovative Produkt-Weiterentwicklung“ (39,8 Prozent).
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