Expertenbeitrag

 Stefan Marx

Stefan Marx

Director Product Management, Datadog

Security
Mit einem DevSecOps-Maturity-Modell zu mehr IT-Sicherheit

Von Stefan Marx 5 min Lesedauer

Das DevSecOps-Konzept, also die Verbindung aus Development, Security und IT-Operations, kann gefährliche Schwachstellen in Sicherheitsprozessen offenlegen. Vor der Einführung eignet sich ein Maturity-Modell zur Bestimmung des Status quo.

DevSecOps-Praktiken können einen wichtigen Bestandteil zur Unternehmenssicherheit darstellen – wollen Unternehmen entsprechende Prozesse einführen, hilft eine Reifegradbestimmung.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
DevSecOps-Praktiken können einen wichtigen Bestandteil zur Unternehmenssicherheit darstellen – wollen Unternehmen entsprechende Prozesse einführen, hilft eine Reifegradbestimmung.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Konzept von DevOps, eine Wortzusammensetzung aus den Begriffen Development und IT Operations, soll im Sinne des Kundenerlebnisses die Geschwindigkeit und Qualität der Anwendungsentwicklung erhöhen. Doch mit wachsender Geschwindigkeit und Komplexität der Entwicklung entstehen auch neue Sicherheitsrisiken. DevOps-Teams entwickeln sich weiter und mit DevSecOps ist ein neuer Bereich entstanden, der bessere Sicherheitsmechanismen in den Software Developement Lifecycle (SDLC) integriert.

Obwohl DevSecOps die IT-Sicherheit erhöhen, ist ihre Einführung wenig bis gar nicht standardisiert. Hier kann das Maturity Model helfen, um Lücken in Sicherheitsprozessen zu identifizieren und DevSecOps im Unternehmen erfolgreich voranzutreiben.