Expertenbeitrag

 Andreas Müller

Andreas Müller

Senior Vice President EMEA, Aras Corporation

Flexible Logistik
Mit digitalen PLM-Plattformen die Krisen der Zukunft bestehen

Von Andreas Müller 6 min Lesedauer

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Der durch die Corona-Pandemie bedingte Zusammenbruch von Lieferketten verdeutlichte deren Fragilität in schockierender Deutlichkeit. Doch können Unternehmen hieraus auch lernen. Auf diese vier Punkte sollten sie dabei besonders achten.

Digitale PLM-Plattformen können Produktionsprozesse robuster machen und so dabei helfen, Lieferketten zu stabilisieren.(Bild:  Getty Images)
Digitale PLM-Plattformen können Produktionsprozesse robuster machen und so dabei helfen, Lieferketten zu stabilisieren.
(Bild: Getty Images)

Der teilweise vollständige Kollaps der Lieferketten zeigt, dass Unternehmen in robuste und zukunftsfähige Abläufe investieren müssen, um sich an die neue, von der Pandemie bestimmte Normalität erfolgreich anzupassen. Eine Lösung sind datenbasierte, digitalisierte und flexible Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Und das auch für die Zeit nach der Krise.

Das Corona-Virus hat die Versorgung mit Produktionsgütern weltweit auf die Probe gestellt. Viele Hersteller stehen vor der Aufgabe, ihre Supply Chain aufrechtzuerhalten oder gar neuzuknüpfen und Vorgänge remote zu steuern.