Globaler IoT-Markt Mit diesen drei Schritten können Unternehmen ihr IoT-Potenzial besser nutzen
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13 Billionen Dollar – so viel wirtschaftliches Wachstumspotenzial steckt der Prognose von McKinsey zufolge im weltweiten IoT-Markt bis zum Jahr 2030. Um diesen ökonomischen Wert freisetzen zu können, müssen Unternehmen die neuen Standards richtig einsetzen.
Wenn es darum geht, IoT-Potenziale freizusetzen, erstreckt sich gegenwärtig ein Großteil der Entscheidungsfindung über verstreute Management-Ebenen, Funktionen und Geschäftsbereiche. Erfolgreich laufende IoT-Unternehmensstrategien grenzen sich vor allem dadurch ab, dass die Verantwortung klar definiert ist. McKinsey hat diesbezüglich 99 Anwendungsfelder untersucht – und drei zentrale Handlungsempfehlungen ausgemacht, um die Wertpotenziale in die Unternehmensrealität zu holen. Diese sind insbesondere für die deutsche Wirtschaft relevant mit ihrem starken Anteil industrieller Unternehmen.
B2C-Bereich mit erhöhtem Wachstumspotenzial
Der Prognose zufolge werden B2B-Anwendungen mit etwa 65 Prozent die deutliche Mehrheit des voraussichtlichen IoT-Mehrwertes bis 2030 markieren. Die konjunkturellen Wachstumsprognosen reichen diesbezüglich von einem niedrigen Wachstumsvolumen von rund 3,4 Billionen Dollar bis hin zu einem großen Wachstumsszenario, – das bei 8,1 Billionen Dollar liegt. Im Vergleich zum B2B-Bereich erscheint das Entwicklungsfeld im Endkonsumentenmarkt (kurz: B2C) für den Endnutzer sehr viel dynamischer. Die Entwicklungen treiben hier vor allem IoT-Lösungen wie Smart-Home-Systeme für Privathaushalte oder intelligente Armbänder zum Zählen von Schritten, dem Tracken von Joggingstrecken und dem Messen von Gesundheitskennzahlen an.
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