Stromzähler in die Cloud Mit cloudbasierter Transparenz Energiekosten senken
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Die Energiepreise sind über das Jahr 2022 rasant gestiegen. Energiesparen ist deshalb das Gebot der Stunde. Um zu erkennen, wo man sparen kann, spielen Verbrauchszähler für Strom, Gas, Wasser und Wärme eine wichtige Rolle. M-Bus-Gateways bringen diese Zähler direkt in die Cloud.
Das letzte Jahr hat uns nochmals deutlich vor Augen geführt, wie wichtig das Energiesparen ist. Es waren zwar weder die allgemeinen Preissteigerungen noch aus klimatechnischen Gründen politisch gewollte Verteuerungen die Gründe, sondern der Ukrainekrieg und die damit einhergehende Verknappung. Der Gaspreis schoss dementsprechend durch die Decke und stieg im ersten Halbjahr 2021 um satte 38,9 Prozent für Nichthaushalte gegenüber dem 2. Halbjahr 2021. [1] Nun ist er zwar für Privathaushalte bei 13 Cent gedeckelt – zumindest für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs und an den Börsen ist der Preis wieder auf das Niveau von vor Beginn dieser Krise gefallen.
Doch eigentlich wissen wir es schon seit Langem, dass die Energiekosten deutlicher steigen. Ein Blick auf die Statistik der Gaspreiserlöse der letzten drei Jahrzehnte zeigt: Über alle Abnehmergruppen hinweg – also produzierendes Gewerbe, Haushalte und übrige Abnehmer – stieg der Gaspreis um 117 Prozent, während sich die allgemeine Preisentwicklung der Verbraucherpreise lediglich um 51 Prozent erhöhte. Es ist abzusehen, dass die Preise, auch wenn sie bis Ende 2023 wieder fallen werden, auch in Zukunft stärker wachsen.
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