Additive Fertigung
Mit 3D-Druck schneller zum passenden Verbindungssystem

Von Annedore Bose-Munde 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der 3D-Druck ist eine relativ neue Fertigungsmethode, die die Grenzen des Machbaren stark erweitert hat. Was er in der Verbindungstechnik leisten kann, verrät dieser Beitrag.

Der Verbindungstechnikspezialist Arnold Umformtechnik bietet jetzt auch an, Verbindungssysteme mit sehr hoher Designfreiheit additiv zu fertigen. Das spare Zeit und Geld. Arnold setzt dabei auf das Selective Laser Melting (SLM) von allen gängigen Werkstoffen dafür.(Bild:  Arnold Umformtechnik)
Der Verbindungstechnikspezialist Arnold Umformtechnik bietet jetzt auch an, Verbindungssysteme mit sehr hoher Designfreiheit additiv zu fertigen. Das spare Zeit und Geld. Arnold setzt dabei auf das Selective Laser Melting (SLM) von allen gängigen Werkstoffen dafür.
(Bild: Arnold Umformtechnik)

Funktionsoptimierte und nachhaltige Verbindungssysteme, hochkomplexe Fließpressteile, Engineering sowie Zuführ- und Verarbeitungsprozesse sind das Metier von Arnold Umformtechnik, ein Unternehmen, dass sich als Entwicklungspartner für OEMs und Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie etabliert hat. Jetzt steigt das Unternehmen in die Welt der additiven Fertigung ein. Das Ziel des neuen Weges ist, das klassische Leistungsportfolio durch schnelle und passgenaue Komponenten zu ergänzen, die per 3D-Druck gefertigt werden, um die Anwender noch besser zu unterstützen.

Eingesetzt wird bei Arnold Umformtechnik das SLM-Verfahren (Selective Laser Melting), also das schichtweise Auftragen von Pulver und das partielle Verschweißen mit der Energie eines Laserstrahls. Verarbeitet werden dabei alle am Markt gängigen Werkstoffe.