Künstliche Intelligenz Microsoft und Siemens nutzen KI für Qualitätskontrolle in der Fertigung

Quelle: Microsoft 1 min Lesedauer

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Kommt ein Produkt auf den Markt, können in der Praxis schnell Probleme auftauchen, die vorher nicht bedacht wurden. KI-gestützte kollaborative Apps sollen die dann einsetzende Feedbackschleife verbessern.

Siemens und Microsoft nutzen die kollaborative Kraft von generativer künstlicher Intelligenz (KI), um Innovation und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus von Produkten zu fördern.(Bild:  Kt Stock - stock.adobe.com)
Siemens und Microsoft nutzen die kollaborative Kraft von generativer künstlicher Intelligenz (KI), um Innovation und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus von Produkten zu fördern.
(Bild: Kt Stock - stock.adobe.com)

Microsoft und Siemens wollen gemeinsam die Zusammenarbeit und Effektivität in Unternehmen verbessern. Laut einer Mitteilung integrieren die Unternehmen dafür die Siemens-Software Teamcenter für Product Lifecycle Management in Microsofts Kollaborationsplattform Teams. KI spiele dabei eine zentrale Rolle.

Die Unternehmen wollen die neuen Funktionen als Teamcenter-App für Microsoft Teams im Laufe des Jahres 2023 ausspielen. Konkret sollen Konstrukteure, Servicemitarbeiter und Anwender in der Produktion damit Feedbackschleifen schneller schließen können. So können beispielsweise Servicetechniker oder Produktionsmitarbeiter über mobile Geräte Design- und Qualitätsprobleme mit natürlicher Sprache dokumentieren und melden. Mithilfe von Azure Open AI Service könne die App diese Sprachdaten verarbeiten und daraus einen zusammenfassenden Bericht erstellen, der an die zuständigen Stellen im Betrieb weitergeleitet wird. Die KI könne die Sprache bei Bedarf auch direkt übersetzen.

Chat GPT auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe zeigen die Unternehmen vom 17. bis 21. April, wie Chat GPT die industrielle Automatisierung bereichern könnte. Der Showcase soll demonstrieren, wie Entwicklungsteams ihren Zeitaufwand und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern erheblich reduzieren, indem sie SPS-Code durch Eingaben in natürlicher Sprache generieren. Besucher finden Microsoft und Siemens in Halle 9 am Stand D53.

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