Virtuelle Welten
Metaverse – ohne Smartphone ins Jahr 2030

Ein Gastbeitrag von Mikko Ripatti* 3 min Lesedauer

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Das Metaverse steht für digitale Erlebniswelten. Aufgrund der hohen Rechenleistungen erwarten Experten eine vollständige Realisierung frühestens in 20 Jahren. Allerdings bleibt insgesamt abzuwarten, was das Metaverse tatsächlich genau sein wird und wie es sich entwickeln wird.

Auch für Unternehmen wird das Metaverse künftig eine wichtige Rolle spielen. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Auch für Unternehmen wird das Metaverse künftig eine wichtige Rolle spielen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Eigentlich ist das Metaverse schon heute Realität, vor allem bei den Gaming-Firmen und den von ihnen geschaffenen Umgebungen. Es jetzt schon zu definieren, könnte Hinsichtlich des Hypes um das Thema die Vorstellungskraft der Visionäre beeinflussen. Zunächst muss allerdings die Nutzererfahrung noch besser werden.

Augmented Reality und Virtual Reality sind wichtige Teile der Metaverse-Idee. Und das scheint aktuell die Richtung zu sein, in die sich die Dinge entwickeln. Erst kürzlich erklärte der CEO von Nokia, dass es Smartphones, wie wir sie heute kennen, im Jahr 2030 nicht mehr geben wird. Er bezog sich dabei anscheinend auch auf die Tatsache, dass wir dann andere Geräte haben werden, die mit unserem Körper verbunden sind und direkt mit anderen Menschen kommunizieren. Die menschliche Kommunikation ist das Kernstück des Metaverse, während Echtzeitkommunikation, Benutzerfreundlichkeit und ein Gefühl des Verschmelzens mit dem Internet seine Erkennungsmerkmale sind. Letztendlich geht es um dieses Verschmelzen der realen Umgebung mit der virtuellen Welt.