Smart Factories sichern Menschen, Abläufe und Cyber-Security müssen zusammenspielen
Die intelligente Fabrik muss ebenso vor Cyberangriffen geschützt werden wie ein Büronetzwerk. Doch ein Schutzkonzept für eine Smart Factory beruht nicht nur auf Cyber-Security-Lösungen. Auch interne Prozesse und der ‚Faktor Mensch‘ müssen berücksichtigt werden.
Die Digitalisierung in der deutschen Industrie hat sich beschleunigt, auch als Folge der Corona-Pandemie. So setzen mittlerweile mehr als 80 Prozent der Betriebe Industrie-4.0-Anwendungen ein oder planen, solche Applikationen zu implementieren. Dazu zählen die Vernetzung von Produktionsanlagen und der Einsatz von IoT-Plattformen. Das ergab eine Befragung im Auftrag des deutschen Digitalisierungsverbands Bitkom.
Doch der Trend zur Smart Factory hat auch Schattenseiten. So verzeichneten bereits 61 Prozent der Produktionsunternehmen mindestens einen Vorfall, der die Sicherheit und Funktion von IT- und vernetzten Fertigungssystemen (OT-Komponenten, Operational Technology) gefährdete. Das ist eines der Resultate der Studie ‚The State of Industrial Cyber-Security‘, die das Marktforschungsinstitut Vansom Bourne im Auftrag von Trend Micro durchführte. Befragt wurden IT- und OT-Fachleute in Deutschland, den USA und Japan.
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