Mixed Reality Production 4.0
Mensch-Roboter-Kollaboration in Industrie 4.0

Von Andrea Gillhuber 2 min Lesedauer

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Neue, ortsübergreifende Formen der Mensch-Roboter-Kollaboration, kurz: MRK, zeigen die Forscher des DFKI auf der CeBIT. Im Fokus stehen dabei Technologien wie Mixed Reality und Virtual Reality.

Auf der CeBIT 2017 zeigt das DFKI Mixed Reality-Technologien im Kontext Mensch-Roboter-Kollaboration.(Bild:  DFKI GmbH)
Auf der CeBIT 2017 zeigt das DFKI Mixed Reality-Technologien im Kontext Mensch-Roboter-Kollaboration.
(Bild: DFKI GmbH)

Sind sind anpassbar, trainierbar und interagieren mit den menschlichen Kollegen: Leichtbauroboter in MRK-Applikationen. Auf der CeBIT präsentieren die Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, kurz: DFKI, mit Mixed Reality Production 4.0 eine neue ortsübergreifende Form der Mensch-Roboter-Kollaboration. Mit Hilfe eines Mixed-Reality-Systems ist es möglich, Objekte in einer dreidimensionalen virtuellen Repräsentation des Kollaborations-Szenarios in Echtzeit zu manipulieren.

Was genau das bedeutet, kann man sich in Halle 6 ansehen. Leichtbauroboter am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung interagieren mit ihren menschlichen und robotischen Kollegen am Stand des DFKI. Das heißt, Mitarbeiter an einem Ort lösen gemeinsam mit Robotern und Kollegen an einem anderen Ort Aufgaben; in diesem Beispiel ist es die Handhabung von Gefahrengütern. Messebesucher erleben also unmittelbar, wie Handlungen eines Menschen an einem Ort zu einer direkten robotischen Aktion an anderer Stelle führen. Ergänzt wird die Präsentation durch Displays, auf denen die Mixed-Reality-Egoperspektive des HoloLens-Trägers dargestellt wird.

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