Major-Release
Mendix 10: Was steckt in der neuen Low-Code-Entwicklungsplattform?

Von Sebastian Human 5 min Lesedauer

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Mit Mendix 10 veröffentlicht die Siemens-Tochter ein neues Release ihrer Low-Code-Entwicklungsplattform. Sie will Unternehmen auf ihrem Weg zum Composable Enterprise unterstützen. Was kann die Weiterentwicklung?

Auch Mendix 10 bekam ordentlich KI unter die Haube: Ein anpassbarer Best Practice Bot, ein Data Validation Bot sowie ein Schritt in Richtung generativer KI mit Mendix Chat sollen das Assist-Portfolio an KI-gestützten Entwicklungstools ergänzen.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Auch Mendix 10 bekam ordentlich KI unter die Haube: Ein anpassbarer Best Practice Bot, ein Data Validation Bot sowie ein Schritt in Richtung generativer KI mit Mendix Chat sollen das Assist-Portfolio an KI-gestützten Entwicklungstools ergänzen.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Das sogenannte Composable Enterprise steht für agile und widerstandsfähige Unternehmensstrukturen und ist ein Konzept, das immer häufiger thematisiert wird. Es zeichnet sich unter anderem durch einen modularen Aufbau sowie ein offenes Ökosystem aus. Um vor allem ersteres wahrwerden zu lassen, benötigen Organisationen aber natürlich digitale Unterstützung; beispielsweise in Form von Low-Code-Plattformen.

Das neue große Mendix-Release will hierzu einen Teil beitragen. Gar von einem „neuen Standard für die digitale Transformation“ ist seitens seiner Schöpferinnen und Schöpfer die Rede. Keine ganz kleine Hypothek also. Aber kann es halten, was es verspricht? Wir konnten hierzu vorab mit Mendix sprechen.