Wertstromkinematik Mehr Variantenvielfalt durch flexibles Produktionssystem
Anbieter zum Thema
Individualität wünschen sich immer mehr Kunden bei der Wahl ihrer Produkte, egal ob es um die Autoaustattung oder den Sportschuh geht. Um diese Individualisierung möglich zu machen, sind jedoch geeignete Fertigungsprozesse notwendig. Damit haben sich Forschende des KIT auseinandergesetzt und eine Lösung entwickelt.
Eine größere Variantenvielfalt ist von großem Vorteil für Unternehmen. Denn die Nachfrage nach individualisierten Produkten im Markt steigt. Der Preis wird dennoch von Konkurrenzprodukten aus hocheffizienter, automatisierter und starrer Produktion vorgegeben. Sie stehen dann vor der Wahl zwischen starren Produktionslinien bei hoher Produktivität oder flexibler Fertigung mit niedriger Effizienz. Dem will das Forschungsprojekt Wertstromkinematik entgegenwirken und hohe Flexibilität mit hoher Produktivität verbinden. „Geeignete Produktionssysteme, die sich durch hohe Flexibilität und hohen Automatisierungsgrad gleichermaßen auszeichnen, existierten bisher nicht oder nur in Ansätzen. Unser Ansatz schließt diese Lücke“, sagt Edgar Mühlbeier vom wbk Institut für Produktionstechnik des KIT. Dort koordiniert der Maschinenbauer mit dem Schwerpunkt Steuerungstechnik die Entwicklung dieses neuen Produktionssystems. Es ist eine Kombination aus der hohen Produktivität und Präzision von Spezialmaschinen und der Flexibilität von Industrierobotern.
Kommentar
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen