AM-Forum Neues 3D-Druck-Level für die Medizin

Quelle: Stratasys 1 min Lesedauer

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Stratasys Medical und Materialise Medical setzten im Rahmen des Point-of-Care-Forums in Heidelberg, wie es heißt, neue Maßstäbe im 3D-Druck.

Im Rahmen des Forums Point-of-Care in Heidelberg zeigten viele Spezialisten, was moderner 3D-Druck für die Medizintechnik bieten kann. Hier die Teilnehmer. Stratasys Medical und Materialise Medical haben das Event gemeinsam auf die Beine gestellt.(Bild:  DKFZ)
Im Rahmen des Forums Point-of-Care in Heidelberg zeigten viele Spezialisten, was moderner 3D-Druck für die Medizintechnik bieten kann. Hier die Teilnehmer. Stratasys Medical und Materialise Medical haben das Event gemeinsam auf die Beine gestellt.
(Bild: DKFZ)

Anfang Juli fand im DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg erstmals gemeinsam von Stratasys Medical Deutschland und Materialise Medical veranstaltetes Forum zum Thema 3D-Druck am Point-of-Care statt. Die Veranstaltung habe eindrucksvoll gezeigt, wie die additive Fertigung Patientenergebnisse in verschiedenen medizinischen Fachbereichen verbessern könne. Besonderer Dank gilt dabei Armin Runz vom DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum für die Einladung nach Heidelberg. Nicht zu vergessen, Jakob Föhres, von Materialise Medical, für die gemeinsame Organisation und Moderation der Veranstaltung. Die Möglichkeit, zahlreiche Anwender zu treffen und gemeinsam die Fortschritte im Bereich des 3D-Drucks zu diskutieren, war demnach für alle äußerst bereichernd.

Namhafte Referenten bereicherten das Event

Die Referenten präsentierten im Rahmen des Forums, wie es weiter heißt, beeindruckende Beispiele für den Einsatz des 3D-Drucks in der medizinischen Versorgung. Zu den Rednern gehörten Dr. Matthias Gielisch, Prof. Bernhard Dorweiler, Marina Nagel, Thomas Allmendinger, Martin Schulze, Dr. Hartmut Böhm, Naomi N., Anahita Bakhtiari Moghaddam, Tibor N. Jung, Dr. Oskar Seifert und Dr. Reinald Kühle. Ihre Beiträge verdeutlichten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und den Nutzen von 3D-Drucktechnik in der Medizin. Ein weiterer Dank geht an Stefan Kapp, Nils Winkes und Michael Eichmann für ihre Unterstützung. Zukünftig sind weitere gemeinsame Veranstaltungen geplant, um die Entwicklung und Anwendung der 3D-Drucktechnologie im medizinischen Bereich weiter voranzutreiben.

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