Arbeitswelten 4.0
Maschinenbau und Gewerkschaft im Digitalisierungsdialog

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Dass die Digitalisierung für einen Effizienzschub in der Wirtschaft sorgen wird, steht außer Frage. Doch welche Auswirkungen hat das alles auf die Arbeitswelt? Antworten darauf suchten Maschinenbauer und Gewerkschafter bei der Fachkonferenz Arbeitswelten 4.0 in Schkeuditz.

Die Gastgeber der Fachtagung Arbeitswelten 4.0: Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen (li.), und Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost(Bild:  Wolfgang Zeyen)
Die Gastgeber der Fachtagung Arbeitswelten 4.0: Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen (li.), und Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost
(Bild: Wolfgang Zeyen)

Die digitalisierte und vernetzte Produktion wird nicht nur die Wirtschaftsabläufe und Produktionsprozesse effizienter gestalten, sondern auch die Arbeitswelt und Unternehmenskultur nachhaltig verändern. Welche Folgen das für Jobs und Beschäftigten haben wird, wurde am 8. November 2017 bei der Fachtagung Arbeitswelten 4.0 diskutiert.

Organisiert hatten das Event der VDMA Ost und der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen. Vor allem der Maschinen- und Anlagenbau befindet sich bereits mitten in dieser digitalen Transformation. Berufsbilder wandeln sich, mit ihnen die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung sowie die innerbetriebliche Zusammenarbeit. Außerdem werden neue Qualifikationen benötigt.

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