IoT-Geräte LPWAN - Mit kleinem Geld ins IoT einsteigen
Bei IoT-Hardware variieren die Herstellungskosten je nach Gerät erheblich. Auch ist ein Gerät nicht so ohne weiteres weltweit einsetzbar, da es große Unterschiede z.B. zwischen den Mobilfunknetzen gibt. Eine alternative Konnektivitätsoption ist LPWAN. Viele IoT-Geräte benötigen nur eine geringe Bandbreite. Zudem ist die Technologie bei günstigen Entwicklungs- und Betriebskosten sehr energieeffizient.
Im Jahr 2018 verankerte sich das Internet der Dinge fest im gesellschaftlichen Mainstream. Was früher eigentlich nur Technik-Nerds interessierte, ist heute längst ein stammtischtaugliches Thema. Im Smart Home setzen Verbraucher auf vernetzte IoT-Geräte - etwa in Form von Amazon Alexa oder Google Home. Der Hype um das Potenzial der Technologie beherrscht die Schlagzeilen und ist auch in Vorstandsetagen vorgedrungen. Analysten und IoT-Pioniere zeichnen eine rosige Zukunftsvision, reich an smarter Kleidung, hochmodernen Health Trackern und digitalen Assistenten, die das Leben erleichtern. Wahr ist aber auch, dass dieser Punkt noch nicht erreicht ist, denn IoT hat sein wahres Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Doch das wird sich ändern.
Der technische Fortschritt im Bereich LPWAN (Low-Power Wide-Area Networks) eröffnet neue Perspektiven bei der Entwicklung vernetzter Produkte. Vor ein bis zwei Jahren schien die Idee eines digital vernetzten Elektrorollers technisch kaum realisierbar, denn die Konnektivitätsoptionen und die Hardwareskalierung waren zu dieser Zeit schlicht nicht leistungsstark genug. Heute sind bereits mehrere hundert Fahrzeuge im Straßenverkehr unterwegs.
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