Scripting Low-Code-Visualisierung eröffnet Optimierungspotenzial
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Um ihre Prozesse verbessern zu können und Optimierungspotenziale zu entdecken, benötigen Unternehmen die Unterstützung der IT. Diese kämpft jedoch oft schon im ersten Schritt mit knappen Ressourcen. Low-Code-Plattformen können hier die Antwort sein.
Die digitale Erfassung, Zusammenführung und Echtzeitvisualisierung von Daten kann einen hohen IT-Aufwand bedeuten, insbesondere dann, wenn unterschiedliche Quellen angebunden werden sollen. Eine Lösung muss, um IT-Ressourcen zu schonen, hierfür gerüstet sein und zahlreiche Datenquellen einfach integrieren können. Ist dies gewährleistet, stehen Unternehmen anschließend vor der Herausforderung, die gesammelten Daten so darzustellen, dass sie schnell einen spürbaren Nutzen entfalten. Außerdem wollen die Verantwortlichen flexibel auf neue Informationsbedarfe reagieren.
Bei der Erstellung eines Dashboards zur Echtzeit-Visualisierung von Produktions- und Logistikdaten müssen sich die Projektverantwortlichen mit der Arbeitsoberfläche des Anbieters vertraut machen. Den Einstieg zu finden und erste Schritte zu gehen, ist umso aufwendiger, je komplexer diese ist. Sobald Anforderungen an Dashboards steigen, stoßen außerdem auch technisch affine Anwender schnell an ihre Grenzen, wenn sie sie in Eigenentwicklung umsetzen wollen. Komplexität erhöht die Fehlerquote sowie die Hemmschwelle, mit der Implementierung einer solchen Lösung überhaupt zu beginnen: Der Programmier- und generelle IT-Aufwand zum Start und bei späteren Anpassungen erscheint zu hoch.
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