Expertenbeitrag

Mag. Michael Breidenbrücker

Mag. Michael Breidenbrücker

CEO, Senseforce GmbH

IIoT-Plattformen
Low-Code-Plattformen unterstützen KMU bei ihren IIoT-Projekten

Von Michael Breidenbrücker 4 min Lesedauer

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Mit Low-Code-Tools können nun auch Nicht-Programmierer ihre Apps und digitalen Services in Industrial IoT-Projekten selbst erstellen. Das hilft den mittelständischen Unternehmen.

Low-Code-Plattformen helfen mittelständischen Unternehmen, IIoT-Projekte auch ohne Experten zu starten. Diese unterstützen die Entwicklung mit visuellen Benutzeroberflächen und anderen grafischen Modellierungsverfahren, anstatt klassische textbasierte Programmiersprachen zu verwenden.(Bild:  ©putilov_denis - stock.adobe.com)
Low-Code-Plattformen helfen mittelständischen Unternehmen, IIoT-Projekte auch ohne Experten zu starten. Diese unterstützen die Entwicklung mit visuellen Benutzeroberflächen und anderen grafischen Modellierungsverfahren, anstatt klassische textbasierte Programmiersprachen zu verwenden.
(Bild: ©putilov_denis - stock.adobe.com)

Fehlendes Budget, mangelndes internes Know-how und ein hoher Entwicklungsaufwand – das sind nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens IDC drei der größten Hindernisse auf dem Weg zum Industrial Internet of Things (IIoT).

Die meisten Maschinenbetreiber und Maschinenbauer haben zwar eine genaue Vorstellung von ihrer Wunschanwendung, aber nur die wenigsten verfügen über eine Ausbildung, um die Anwendungen auch selbst zu programmieren.