Expertenbeitrag

PMP Ingo Meironke

PMP Ingo Meironke

Innovation Manager bei Campana & Schott

Praktische Lösung für Trainingsmanagement
Low-Code-Plattform: In drei Tagen zur produktiven App

Von Ingo Meironke 8 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Low-Code-Plattformen sind als Entwicklungsumgebung eine schnelle Lösung für alltägliche Probleme. Schließlich benötigen Unternehmen, verstärkt durch die Pandemie, flexible und pragmatische Ansätze. Fachabteilungen können so ihre Apps selbst erstellen, beispielsweise für das Trainingsmanagement.

Nutzt man eine Low-Code-Plattform zur Programmierung, benötigt man deutlich weniger Fachwissen als beim Programmieren, beispielsweise in Java.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Nutzt man eine Low-Code-Plattform zur Programmierung, benötigt man deutlich weniger Fachwissen als beim Programmieren, beispielsweise in Java.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Die Personalleiterin eines Industrie-Unternehmens erhält aus verschiedenen Fachabteilungen den Wunsch, die Mitarbeitenden für das neu eingeführte Microsoft Teams zu schulen. Doch ad-hoc ein hausinternes Trainingsprogramm mit speziellen Anforderungen für 5.000 Personen weltweit initiieren, Einladungen versenden, Teilnahme-Status prüfen und die Schulungen koordinieren? Schon im normalen Betrieb ist das eine Herkulesaufgabe. Und nicht mehr einfach mit Excel-Tabellen zu bewältigen.

Schließlich sind alle Teilnehmenden anzuschreiben und einzuladen. Die Planer müssen dann die Zu- und Absagen sammeln, auswerten, geeignete Termine festlegen, die Anzahl der Teilnehmenden pro Kurs prüfen, vor den Trainings Erinnerungen kommunizieren, bei Bedarf Kurstermine verschieben, mit kurzfristigen Absagen rechnen und einigem mehr. Für viele Verantwortliche ein Aufwand ohne Ende - der wiederum die Frage aufwirft: Geht das Trainingsmanagement nicht schneller und pragmatischer?