Low-Code-Technologie
Low-Code oder Pro-Code: Warum IT-Leiter weder noch ausschließen können

Von Linda Bergmann 5 min Lesedauer

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Low-Code-Technologien beseitigen technische Barrieren, stoßen in Bezug auf Interdisziplinarität und Agilität aber an ihre Grenzen. Eine Mischung aus Low- und Pro-Code kann Abhilfe schaffen.

Low-Code und Pro-Code: die Mischung macht’s.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Low-Code und Pro-Code: die Mischung macht’s.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Die digitale Transformation und der wachsende Bedarf an Anwendungen erfordert, dass Unternehmen agiler werden und sich ständig anpassen. Daher müssen IT und Business enger zusammenarbeiten, um Kunden- und Geschäftswünsche möglichst schnell zu erfüllen und auch –wenn möglich- zu übertreffen. Dementsprechend ist die strategische Umstellung der Geschäftsprozesse auf Mobile- oder Browser-Anwendungen ein wichtiger Schritt. Dieser ist allerdings in der Regel mit hohen Kosten und technischen Anforderungen verbunden. Das lässt Entscheider häufig zögern – denn ein Verlust wertvoller Wettbewerbsvorsprünge droht.

Um der wachsenden Business-Agilität gerecht zu werden, bieten Low-Code-Plattformen mittlerweile eine effiziente Alternative zur reinen Individualentwicklung oder starrer Standardsoftware. Der Markt wächst rasant und wird nach Angaben des Branchenanalysten Forrester bis 2022 voraussichtlich 22 Milliarden Dollar erreichen. Doch kann Low-Code überall halten, was es verspricht?