Expertenbeitrag

 Dirk Pohla

Dirk Pohla

Regional Vice President , Appian Software Germany GmbH

App- & Software-Entwicklung
Low-Code ist integrativ, automatisiert und smart

Von Dirk Pohla 4 min Lesedauer

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Das Konzept Low-Code erfreut sich wachsender Beliebtheit, da es ein effizientes Mittel zur Software-Entwicklung ist, wenn die eigenen IT-Kapazitäten begrenzt sind. Sind die Grenzen des Machbaren damit bereits erreicht?

Das teils mühsame Coding einzelner Programmierzeilen gehört mit dem modularen Low-Code-Ansatz der Vergangenheit an.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Das teils mühsame Coding einzelner Programmierzeilen gehört mit dem modularen Low-Code-Ansatz der Vergangenheit an.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Was früher eingeweihten IT-Professionals ein Begriff war, ist heute im Bereich der Software- und Applikationsentwicklung nicht mehr wegzudenken. Von der Automotive-Industrie bis zum Pharma-Unternehmen – vom Mittelständler bis hin zum Global Player. Sie alle nutzen es und die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Die Rede ist von Low-Code.

Schneller, leistungsfähiger, effektiver und kostengünstiger müssen sie sein, die digitalen Prozesse und Anwendungen. Die Prämisse der Digitalisierung gilt für alle Unternehmen, insbesondere für die Entwicklung von Unternehmenssoftware und Geschäftsprozess-Anwendungen.
In Zeiten steigender Anforderungsprofile, eines zunehmenden Fachkräftemangels und überlasteter IT-Teams ist eine Low-Code-Automatisierungsplattform oftmals ein probates Mittel, um Entwicklungszeit einzusparen, Kosten zu senken und die eigenen Applikationen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Gerade für IT- und Fachabteilungen bietet sich damit die Möglichkeit, dem hohen Bedarf an Anwendungen und anderen Tätigkeiten gerecht zu werden. Ist das Thema rund um die „vereinfachte Programmierung“ bereits ausgereizt, sind die Grenzen des Möglichen erreicht? Wohin geht sie nun, die künftige Reise?