Software-Individualisierung
Low-Code-Anwendungen für mehr Effizienz im Back-Office

Von Philipp Erdkönig 4 min Lesedauer

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Unternehmen können ihre Fertigungskosten auf dem Shopfloor teils nur schwer senken. Wenn sie aber Prozesse im Back-Office optimieren, arbeiten sie kosteneffizienter und erhöhen ihre Service-Qualität. Low-Code hilft hierbei. Wie das geht, lesen Sie hier.

Nicht immer ist eine standardisierte Anwendung der Schlüssel zu mehr Effizienz. Auf Basis von Low-Code kann individuell entwickelte Software Prozesse beschleunigen, ohne dabei den Wartungsaufwand exorbiant in die Höhe zu treiben.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Nicht immer ist eine standardisierte Anwendung der Schlüssel zu mehr Effizienz. Auf Basis von Low-Code kann individuell entwickelte Software Prozesse beschleunigen, ohne dabei den Wartungsaufwand exorbiant in die Höhe zu treiben.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Angesichts der zunehmenden Globalisierung sind Firmen einem harten Wettbewerb ausgesetzt und müssen ihre Produktionskosten senken. Aus diesem Grund vernetzen moderne Herstellungsbetriebe ihre Anlagen untereinander, integrieren das Internet of Things in ihre Abläufe und optimieren ihre Wertschöpfungsketten. Dabei investieren sie große Summen, um nützliche Daten zur Fertigung zu sammeln und zu analysieren. Allerdings konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die Verbesserung der Prozesse in der Produktion und vernachlässigen die Abläufe jenseits des Shopfloors.

Eine effiziente Wertschöpfungskette erfordert aber nicht nur eine digitale Transformation der Fertigung. Auch das Back-Office muss einen Wandel durchlaufen und moderner werden. Gerade in diesem Bereich arbeiten viele Unternehmen noch mit Papierformularen oder Excel-Listen. Das ist zeitaufwändig und fehleranfällig.