Glas-3D-Druck Lithoz bietet Quarzglas für die LCM-Technologie an

Von Dipl.-Ing. Dorothee Quitter 1 min Lesedauer

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Der österreichische 3D-Drucker-Hersteller Lithoz hat ein Hochleistungs-Quarzglas des deutschen Glasherstellers Glassomer für die LCM-Technologie weiterentwickelt. Es kombiniert die Eigenschaften von Keramik mit der Anwendung von Quarzglas.

Da „LithaGlass“ näher an einer Keramik ist als Standardgläser wie Kalknatronglas, hat es auch die wünschenswerten Materialeigenschaften von Quarzglas, einschließlich einer geringen Wärmeausdehnung und einer hohen Temperaturwechselbeständigkeit.(Bild:  Lithoz / Glassomer)
Da „LithaGlass“ näher an einer Keramik ist als Standardgläser wie Kalknatronglas, hat es auch die wünschenswerten Materialeigenschaften von Quarzglas, einschließlich einer geringen Wärmeausdehnung und einer hohen Temperaturwechselbeständigkeit.
(Bild: Lithoz / Glassomer)

Nach gemeinsamer Forschung mit Glassomer kündigt Lithoz jetzt die Markteinführung des neuen Materials "LithaGlass powered by Glassomer" an. Es handelt sich um eine Verbundaufschlämmung auf der Basis von Quarzglas. Glassomer stufte die leistungsstarke lithographiebasierte Keramikfertigungstechnologie von Lithoz als das einzige Verfahren ein, das in der Lage ist, ihr Material in 3D zu drucken.

Wie Lithoz mitteilt, besitzt Litha-Glass die wünschenswerten Eigenschaften von Hochleistungsquarzglas – wie mechanische Stabilität und hohe thermische und chemische Beständigkeit sowie geringe Wärmeausdehnung und daraus resultierende hohe Temperaturwechselbeständigkeit. Laut Glassomer bietet das transparente Reinstglas in Kombination mit dem 3D-Druck insbesondere für hochstabile optische und technische Teile ein enormes Potenzial.

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