Kommentar Lieferketten: Erfolg durch Nähe und Nachhaltigkeit
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Zu wenig Zulieferer, zu wenig Übersicht, zu wenig Vernetzung: Corona hat die Schwachpunkte globaler Supply Chains aufgedeckt. Um gegen Krisen gewappnet zu sein, müssen Unternehmen auf regionale Partnerschaften und Digitalisierung setzen.
Massive Versorgungsengpässe, stillstehende Fertigungsstraßen, leergekaufte Supermarktregale: Die Corona-Pandemie hat die deutsche Wirtschaft im Frühjahr kalt erwischt.
Sie zeigte überdeutlich, wie abhängig deutsche Unternehmen von reibungslosen Abläufen und internationalen Warenströmen sind. Und was passieren kann, wenn im global organisierten Beschaffungsprozess nicht alle Rädchen fehlerfrei ineinandergreifen.
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